9. März - Mk 12, 41-44

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Kommentare: 3
  • #1

    Jonas (Mittwoch, 09 März 2016 09:43)

    Guten Morgen liebe Geschwister.

    Mir ist nun diese Frage in den Kopf gekommen: Ist dir bewusst, dass alles was du besitzt Gott gehört?
    Wir sind lediglich Verwalter der Güter und des Geldes, welche/s er uns anvertraut hat.
    Ich empfehle euch 2Kor 8-9 zu lesen!

    "Gott aber ist mächtig, euch jede Gnade im Überfluß zu spenden, so daß ihr in allem allezeit alle Genüge habt und überreich seid zu jedem guten Werk" (2Kor 9,8)

  • #2

    Jonas (Mittwoch, 09 März 2016 09:53)

    Noch ein Nachtrag:

    Reflektiere mal deine Spendentätigkeit. Es gibt im NT kein Pflicht, wie es im AT war (10%des Einkommens). Wir können also mehr oder auch weniger geben. Es ist nicht verkehrt, wenn man sich 10% als Richtlinie setzt, aber lasst uns (zusätzlich) flexibel sein. Lasst uns die Augen offen halten und empfindlich für das Wirken des Heiligen Geistes in uns sein.
    Die Bibel macht immer wieder deutlich: Wer gerne und bereitwillig gibt, der bekommt auch viel. Mindestens eine große Freude und Dankbarkeit. Oft aber auch mehr zurück, als was er gegeben hat (damit ist nicht unbedingt Geld gemeint). Siehe z.B 2Kor 9,6; Spr 22,9; 11,25;

  • #3

    Auner Renate CINF und Gemeinde in Burgoberbach (Mittwoch, 09 März 2016 18:07)

    Hallo liebe Geschwister,
    dem was Jonas geschrieben hat, kann ich nur zustimmen.
    Ich würde, nach meinem Verständnis des Wortes Gottes, noch weiter gehen.
    Ist uns wirklich bewusst, das wir und alles was der Herr uns gegeben hat, zu 100% Ihm gehören?!
    somit müsste die Frage lauten:
    Wieviel kann ich von meinem Geld, Zeit, Kraft..... für mich behalten?
    Haben wir das Vertrauen in unseren Herrn, dass, sollte Er einmal alles von uns fordern, Er uns mit allem Notwendigen versorgen wird?!
    Das nämlich ist der Glaube und das Vertrauen, den unser Herr Jesus bei der armen Witwe lobt und uns zum Vorbild gegeben hat.
    Diese Witwe zeigt durch ihre Gabe, dass sie Gott liebt; Ihm wirklich vertraut und ganz in Seiner Abhängigkeit lebt:
    Er wird Sie auch jetzt versorgen, wo sie nichts mehr besitzt!
    Sie lebt in der Gemeinschaft mit Gott und für Gott!
    Sie hat den Glauben, dass Gott ihren Mangel ausgleichen wird!
    Nur das ist ein Opfer, das uns etwas kostet, und wenn wir dadurch auf etwas verzichten müssen.
    Ohne Opfer gibt es kein Wachstum im Reich Gottes.
    Für unsern Herrn soll unser ganzes Leben im Gottvertrauen ohne Rückversicherung gelebt werden!
    Dazu schenke unser Herr uns Gnade!

    Diese Geschichte durfte ich mit den Kindern in der Kinderstunde letzten Sonntag durchnehmen.
    Die "Geschichte" hat mir selber so viel zu sagen gehabt und ich wollte euch teilhaben lassen an dieser wichtigen " Lektion"!