4. März - Mk 12, 1-12

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Kommentare: 2
  • #1

    Jonas (Freitag, 04 März 2016 09:29)

    Guten Morgen liebe Geschwister,

    deutlicher kann Jesus die Lage nicht beschreiben. Die Schriftgelehrten, Priester und Ältesten des Volkes begriffen, dass Jesus über sie redete und kündigte durch dieses Gleichnis das vierte mal sein Leiden und Sterben an, diesmal nicht (nur) vor seinen Jüngern, sondern vor den drei schon genannten Gruppen!

    Was kann uns dieses Gleichnis sagen? Jesu Jüngern wird es nicht besser gehen. Mindestens 11 der Apostel, sowie Paulus und viele andere wurden um ihres Glaubens willen ermordet. Das war nur der Anfang. Bis heute zieht sich dieses traurige Kapitel durch die Weltgeschichte, dass Nachfolger Jesu ermordet werden. Wir können uns wirklich glücklich schätzen, dass wir in einem Land leben, indem wir unseren Glauben frei ausleben dürfen.

  • #2

    Jonas (Freitag, 04 März 2016 09:38)

    Mir hilft dieses Gleichnis, wenn ich ausgelacht und verspottet werde, weil ich an Jesus glaube. Jesus selbst ging es nicht besser, im Gegenteil. Lasst uns zu ihm hinausgehen und die Schmach geduldig ertragen!
    Hebr 13,12-16 nach der NGÜ:

    12 Und mit dem Opfer Jesu ist es wie mit diesen Tieropfern: Weil Jesus gekommen war, um das Volk durch sein eigenes Blut zu heiligen, musste auch er außerhalb der Stadtmauern sterben.
    13 Lasst uns daher zu Jesus vor das Lager hinausgehen und die Schmach auf uns nehmen, die auch er getragen hat.
    14 Denn hier auf der Erde gibt es keinen Ort, der wirklich unsere Heimat wäre und wo wir für immer bleiben könnten. Unsere ganze Sehnsucht gilt jener zukünftigen Stadt, ´zu der wir unterwegs sind`.
    15 Durch Jesus nun wollen wir Gott ein immer währendes Dankopfer darbringen: Wir wollen ihn preisen und uns zu seinem Namen bekennen.
    16 Und vergesst nicht, Gutes zu tun und einander zu helfen! Das sind die Opfer, an denen Gott Freude hat.