13. Februar - Mk 8, 34 - 9, 1

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Kommentare: 5
  • #1

    Jonas & Silvia (Samstag, 13 Februar 2016 12:16)

    Hallo ihr Lieben.

    Heute haben wir es gewiss mit einem der herausfordernsten Abschnitte zu tun. Denn die Anwendung heißt: Selbstverleugnung!
    Wie geht das konkret? Was unterscheidet einen Menschen der Jesus nachfolgt und sich selbst verleugnet von dem, der weltlich lebt bzw. für sich selbst lebt? Nennt mal bitte Beispiele.



    William MacDonald schreibt anschließend über diesen Abschnitt: "Wie inkonsequent, uns des sündlosen Retters in einer Welt zu schämen, die voller Untreue und Sündhaftigkeit ist!"

  • #2

    Andrea (CiNF-Hauskreis Fürth) (Sonntag, 14 Februar 2016 13:36)

    Hallo ihr Lieben,
    ich denke, dass ist genau dass, was die Wiedergeburt eines Menschen in dessen Leben bewirkt:
    unser Leben beruht auf dem Wort Gottes, das wir auch als solches annehmen und uns von ihm verändern lassen;
    wir geben die Führung in unserem Leben möglichst in allen Bereichen an den Herrn ab und folgen auch seinem Ruf, wenn es unangenehm wird, wir Ausschluss in der Familie oder im Freundeskreis erfahren, wenn uns Anfechtungen oder Verfolgung drohen, auch dann halten wir dem Druck und im Leid stand und halten konsequent an Gottes Wort und seinen Verheißungen fest;
    wir sehen die vielen Verlorenen um uns herum und wollen sie auch zum Herrn und somit zur Erlösung führen;
    wir geben Gottes Wort unverfälscht weiter, nicht nur Teile der Wahrheit, um Menschen zu begeistern oder zu manipulieren, sondern vertrauen auf die Kraft seines Wortes und die Gnade des Herrn, es in deren Herzen wirken zu lassen;
    uns zieht es in die Gemeinde Jesu, zu unseren Geschwistern, weil wir uns nur da wirklich wohlfühlen, auftanken, uns ermutigen und unterstützen können;
    wir wollen Jesus ähnlicher werden und können dadurch im Vertrauen auf den Herrn auf Dinge verzichten, die unserem Leben vorher Sicherheit und Bequemlichkeit gegeben haben;
    unser Wandeln ist von Liebe für unsere Mitmenschen geprägt, indem wir von uns weg schauen und deren Bedürfnisse etc. im Blick haben
    ...

    Einen schönen Sonntag!
    LGA

  • #3

    Andrea (CiNF-Hauskreis Fürth) (Sonntag, 14 Februar 2016 14:23)

    ... kurze Ergänzung zu meinen Gedanken:
    es ist beruhigend zu wissen, dass diese Veränderungen nicht aus uns selber kommen müssen, sondern dass wir einen Helfer haben: den Heiligen Geist, der das immer ein Stück weit in uns wirkt, wenn wir dazu bereit sind und es zulassen ...
    ;)

  • #4

    Jonas (Montag, 15 Februar 2016 14:07)

    Danke Andrea!
    Es ist immer so ermutigend und erfrischend, wenn ein frisch Bekehrter voller Eifer schreibt und redet! Schön, dass wir dich haben! :)

  • #5

    Andrea (CiNF-Hauskreis Fürth) (Montag, 15 Februar 2016 20:34)

    Danke!
    Ich freue mich auch, dass ich euch habe ;D